Wissenschaftliche Förderprojekte

Über 240 wissenschaftliche Projekte hat die STAEDTLER Stiftung seit ihrer Gründung unterstützt.

Gütesiegel für psychosoziale Jugendhilfe im Internet

Orientierungshilfen für Kinder und Jugendliche im Netz

Eine der ersten Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche mit Problemen ist heute das Internet. Die Vielfalt der Beratungsangebote im Netz ist groß. Doch welche davon tatsächlich kompetente Hilfestellungen bieten, ist gerade für junge Menschen kaum einzuschätzen. Dieses Problems hat sich nun die sozialwissenschaftliche Fakultät der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (TH Nürnberg) angenommen. Seit September 2012 untersucht sie Beratungsseiten im Netz auf ihre Qualität. Ziel ist es, ein Gütesiegel zu entwickeln, das es Kindern und Jugendlichen erleichtert, Hilfe im Netz zu finden. 

Optimale Vernetzung von Entwicklungsabteilungen

Bessere Zusammenarbeit mit Hilfe der vernetzten Notepad-Methode

Entwicklungsaufgaben in Unternehmen werden zunehmend komplexer und müssen in immer kürzerer Zeit – oftmals länderübergreifend – erledigt werden. Die Fachbereiche Maschinenbau und Versorgungstechnik der TH Nürnberg entwickeln seit 2010 eine vernetze Notepad-Methode, mit der Forschungsteams dank einer Kombination aus Kreativtechniken und modernen Kommunikationsgeräten zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten gemeinsam an ihren Ideen arbeiten können.

Neue Lehrmethoden für die Vermittlung von Lesekompetenz

Gleiche Chancen für alle beim gemeinsamen Lernen.

Die Fähigkeit zu lesen, ist entscheidend für die Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben. Die Basis für die Entwicklung der Lesekompetenz wird in der Grundschule gelegt. Das Institut für Grundschulforschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersucht in dem Projekt „CHARLIE“, wie Lehrkräfte mit individuellen Lernständen und -entwicklungen im Leseunterricht umgehen. Ziel des Projektes ist es, die Lehrerausbildung im Hinblick auf den Leseunterricht zu verbessern.

Bessere Startchancen für Frühchen

Neugeborenes auf der Entbindungsstation des Universitätsklinikums Erlangen.

Eine zu frühe Geburt kann bei Säuglingen zu einer Schädigung des Gehirns führen. Ärzte am Universitätsklinikum Erlangen forschen deshalb an einer Methode, die es ermöglicht, Stammzellen aus Nabelschnurblut zur Behandlung von Sauerstoffmangel einzusetzen. 
Die Gefahr durch Sauerstoffmangel bedingter Hirnschäden könnte so bei Frühgeborenen deutlich reduziert werden. Ziel ist es, die Chancen der Frühchen auf eine normale Entwicklung zu erhöhen.

Kontakt

Gaby Ehrnsperger hilft Ihnen bei Fragen gerne weiter:
Tel. 0911/9365-211
gaby.ehrnsperger(at)staedtler.de