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Idee

Am Anfang steht die Idee

Und dafür braucht man gute Stifte

Flüsse aus Karamell, Hausaufgaben, die sich selbst erledigen oder sprechende Haustiere: In unserer Fantasie ist alles möglich und keiner kann sie uns nehmen. Sie malt uns die buntesten Bilder und bringt unsere Kreativität mächtig auf Trab. Wohin mit all den Ideen? Natürlich aufs Papier. Schließlich werden diese per Hand geboren. Das gilt sogar im Computerzeitalter und damit auch für 3D-Programmierer oder Grafikdesigner. Nirgendwo kann man sich besser entfalten als auf einem weißen Blatt Papier. Also ran an die Stifte!


Game

Der Herr der Farben

Das erste kreative Computer Game von STAEDTLER®

Kudor, Herrscher der Finsternis, will die Macht über die Menschen an sich reißen. Sein Ziel: ein graues, farbloses Universum. Nur einer kann das verhindern: Mars, der Herr der Farben. Doch seine Feinde scheinen übermächtig und die Gefahren lauern überall. Er kann es nur schaffen, wenn er jetzt Hilfe bekommt. Deine Hilfe! Hilf‘ Mars mit deiner Kreativität, bewaffne dich mit Farbstift und Radierer, um seine Gegner aus dem Weg zu räumen. Bring‘ die Farben in die Welt zurück!

STAEDTLER Mars Computerspiel "Mars – Herr der Farben", die ersten 3 Level:

  • Level 1 "Der Aufbruch"
  • Level 2 "Auf den Dächern der Stadt"
  • Level 3 "In den Katakomben"
Bitte legen Sie regelmäßig Pausen beim Spielen ein.

Mindest-SystemanforderungenEmpfohlene Systemanforderungen
Intel Core Duo, 1,8 GHzIntel Core Duo 2.8 GHz
4 GB RAM4 GB RAM
HTML 5–fähiger Browser (Firefox oder Chrome empfohlen)HTML 5–fähiger Browser (Firefox oder Chrome empfohlen)
links / rechts scrollen

Das vierte Level „Die Höhle des Kudor“ exklusiv auf Mini-CD gibt es nun zusammen mit den bewährten ergosoft-Farbstiften von STAEDTLER.

Erhältlich im gut sortierten Fachhandel und online z.B. bei Amazon, im Office Profishop und bei Duo Schreib & Spiel.


Downloads

Für alle Freunde von Mars

Bilder und Ausmalbilder zum Downloaden

Egal, ob für Computerfreunde oder Pinsel-Akrobaten: Wenn dir Mars gefällt oder du ein Fan von unserem Spiel „Herr der Farben“ bist, haben wir genau das Richtige für dich. In unserer Download-Galerie findest du viele Bilder aus unserem Game, die du zum Beispiel als Hintergrundbild für deinen Rechner speichern und verwenden kannst. Wer selber Farbe ins Spiel bringen will, kann sich verschiedene Ausmalbilder herunterladen.
Am besten geht das mit unserem ergosoft-Farbstift.

Hier kannst du den Bildschirmhintergrund in der passenden Auflösung herunterladen:

Hier kannst du den Bildschirmhintergrund in der passenden Auflösung herunterladen:

Hier kannst du den Bildschirmhintergrund in der passenden Auflösung herunterladen:

Hier kannst du den Bildschirmhintergrund in der passenden Auflösung herunterladen:

  • Hier kannst du das Ausmalbild herunterladen und ausdrucken.

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  • Hier kannst du das Ausmalbild herunterladen und ausdrucken.

  • Hier kannst du das Ausmalbild herunterladen und ausdrucken.

  • Hier kannst du das Ausmalbild herunterladen und ausdrucken.

Making Of

Die Geburt des 3D-Mars

Wie mit Motion Capture eine computeranimierte 3D-Figur entsteht

Auch ohne magische Kräfte lässt sich ein Stück Papier zum Leben erwecken. Gemeinsam mit dem größten Studio für 3D-Animation und Motion Capture in Europa zeigen wir euch, wie. Und am Ende wird unser Mars – zumindest virtuell – quicklebendig.
Philip Weiss ist der CEO von metricminds und ein echter Experte. Für euch und uns hat er alle Arbeitsschritte zusammengestellt und erklärt, wie Animation eigentlich funktioniert. Was zu Beginn wichtig ist, hat er uns vorab schon mal verraten: „Egal, wie rasant die Technologie sich weiter entwickelt, am Anfang brauchen wir immer ein Blatt Papier, Farbstifte und eine gute Idee. Danach beginnen wir mit dem Modeling.“

Video: "Making of Mars"
TV-Spot: "Making of Mars"

Schritt 1: Modeling

„Beim Modeling entsteht die äußere Hülle des Charakters. Das macht ein so genannter 3D-Artist am Computer und erschafft, bzw. modelliert dabei virtuell die Figur. Beim Rigging erhält sie dann ihr Skelett, also das ganze Innenleben. Vom kleinen Zeh bis zum Ohr. Anhand dieser einzelnen, kleinen Knochen kann man die Figur dann bewegen und animieren.“

Schritt 2: Texturing

„Damit der 3D-Mars realistischer aussieht, muss eine Textur auf das virtuelle Model übertragen werden. Dafür werden UV-Sets, also Schablonen, ausgedruckt, die die Oberflächenstruktur der Mars-Figur widerspiegeln. Diese werden anschließend mit den entsprechenden Farbstiften ausgemalt, wieder eingescannt und auf die Figur gelegt. So werden bei diesem Verfahren alte und neue Techniken und Künste vereint.“

Schritt 3: Motion Capture

„Jetzt ist die Bewegungs-Erfassung an der Reihe. Dafür benötigen wir einen Schauspieler, der mit Motion Capture-Markern ausgestattet wird. 68 sind es an der Zahl. Im Studio werden seine Bewegungen dann von 32 Kameras erfasst. Dabei können wir in Echtzeit am Computer mitverfolgen, wie die virtuelle Figur seine realen Bewegungen „macht“. Genauso wie der Schauspieler sich bewegt, wird sich dann später auch die Figur bewegen.“

Schritt 4: Motion Editing

„Beim Motion Editing wird dafür gesorgt, dass die Bewegungen am Ende möglichst flüssig aussehen. Finetuning sozusagen. Die einzelnen Finger werden animiert, der Kopf leicht gedreht oder ein Sprung verfeinert. Dann geht’s ans Gesicht. Hierfür nimmt man ein Referenzvideo als Vorlage, das zeigt, wie das Gesicht animiert werden soll. In der Regel beginnt man mit den Augenbrauen, schaut, wo der Character gerade einen markanten Gesichtsausdruck macht und modelliert ihn dann auf der Figur nach. Danach folgt der Mund, die Wangen, usw. So geht man Schritt für Schritt die einzelnen Gesichtsmerkmale durch.“

Schritt 5: Compositing

„Am Ende kommt das Rendering und Compositing. Das heißt, es werden einzelne Ebenen rausgerendert, bzw. separiert: Eine für den Schatten, eine für die Farben, eine für die Reflektionen. Im Compositing werden die Ebenen dann übereinander gelegt, so dass man hinterher die verschiedenen Nuancen besser kontrollieren kann. Fertig! Dabei darf man hinter der ganzen Technik aber nicht vergessen: Was im Computer Schritt für Schritt Gestalt erhält, wurde auf dem Papier als Idee geboren. Und dafür braucht man nach wie vor gute Farbstifte.“


Mythologie

Die Herkunft des Mars

Ein Ausflug in die römische Mythologie

Wir wollen euch nicht mit Geschichte langweilen, sondern eine spannende erzählen. Und zwar über Mars. Als Planet ist er uns ja durchaus vertraut, wenn es aber um die Gottheit geht, ist er vielleicht etwas weniger bekannt. Wir klären auf und stellen unseren Helden mal genauer vor.

Im antiken Rom wurden Mars und Jupiter als wichtigste Götter verehrt. Kein Wunder, meinte man doch, dass Mars der Vater von Romulus und Remus sei, die der Sage nach Rom gegründet haben. Zudem sorgte er als Frühjahrsgott dafür, dass die Felder reiche Ernte bereit hielten und sicherte den Menschen damit das Überleben. Dafür wurde er verehrt und von den Bauern gebeten, ihre Äcker und Gärten zu segnen.

Weil die Bauern Mars dafür verantwortlich machten, wenn der Winter kürzer und somit schneller wieder Frühling war, sprachen sie ihm außerdem besondere Stärke und Kraft zu. Schließlich konnte er Schnee und Eis verjagen, glaubten die Menschen. Dank seinem Mut und seiner Tapferkeit wurde er zunehmend auch als Kriegsgott betrachtet.

Statuen und Bildnisse zeigen Mars häufig mit Lanze, Schild, Schwert und Helm. Da überrascht es kaum, dass das Symbol der Männlichkeit (ein Kreis mit einem nach rechts oben gerichteten Pfeil) auch für die römische Gottheit gilt.

Die Römer benannten sogar den ersten Monat ihres Kalenders nach dem mächtigen Gott: Den März. Auch für den gleichnamigen Planeten übernimmt Mars die Patenschaft. Denn der rote Himmelkörper steht auch heute noch für Energie, Leistung, Kampf und Mut.

Ihr seht: Mars beschreibt die Kraft, mit der ein jeder von uns für eine Sache eintritt, mit der wir siegen, Recht haben oder bekommen. Deshalb steckt er auch in jedem von uns und ist bis heute eine sehr gute Wahl für unser Firmenlogo, wie ihr beim Weiterlesen erfahren werdet.


Marke

Im Zeichen des Mars

Die Geschichte des STAEDTLER®-Markenzeichens

Heute ist der Mars unser Markenzeichen (Logo). Doch das war nicht immer so. Zuvor hatte ein anderer Planet diese Aufgabe übernommen: Der Mond. Um ganz genau zu sein, ein Halbmond. Warum? Nun ja, im Jahr 1874 trieb STAEDTLER schon Handel mit orientalischen Ländern, in denen der Halbmond häufig als Symbol zu finden ist. So kam man gut mit den weit entfernten Städten ins Geschäft.

Mars kam erst später ins Spiel. Um genau zu sein, als 1901 der erste Bleistift mit diesem Namen über den Ladentisch ging. In den kommenden Jahren wurde das Modell so beliebt, dass der erste Marskopf bereits die Verpackungen zierte. Damals noch ganz kriegerisch mit Schwert, Schild und Lanze.

Seit 1958 ist Mars auch Teil des Firmenschriftzuges, weil er für Stärke und Sicherheit einsteht. Das Design wurde über die Jahre immer wieder überarbeitet und vereinfacht, bis schließlich der Mars entstand, den ihr noch heute als Logo auf unseren Bleistiften sehen könnt. Seit Kurzem gibt es noch einen weiteren Mars, der aber kein Markenzeichen, sondern ein virtueller Held ist: Als animierte 3D-Figur zeigt er euch online seine spannende Welt – voller Abenteuer und Farben. Zeit, sie zu entdecken!